Quelle Katalog 1985 [new]
Der Quelle-Katalog von 1985 ist heute ein begehrtes Sammlerobjekt. Für viele Menschen, die mit ihm aufgewachsen sind, ist er der Inbegriff einer unbeschwerten Kindheit und Jugend. Das ritualisierte Durchblättern, das Umblättern der dünnen, glänzenden Seiten, das Markieren der Wünsche für Weihnachten oder Geburtstage mit Filzstift – das sind sinnliche Erinnerungen, die kein noch so schicker Online-Shop der Gegenwart ersetzen kann.
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Der Quelle-Katalog war in den 80er-Jahren der "Social Media Feed" der analogen Zeit. Er war das Medium, durch das Trends in jedes Wohnzimmer geliefert wurden. Quelle Katalog 1985
Der Hauptkatalog von 1985 (insbesondere die Ausgabe Frühjahr/Sommer) wird oft als eines der "besten Jahre" für Sammler und Nostalgiker bezeichnet. Er dokumentiert den technologischen und modischen Umbruch der Mitte der 80er:
Schulterpolster, Pastellfarben, Karottenhosen und Dauerwelle-Frisuren prägten die Katalogseiten. Der Quelle-Katalog von 1985 ist heute ein begehrtes
Die Kataloge wurden in Millionenauflage gedruckt und kostenlos oder gegen eine geringe Schutzgebühr an Haushalte verteilt.
As AI and algorithms push curated products to our phones, there is a growing hunger for the chaotic, democratic, and un-curated nature of the old catalog. In 1985, everyone saw the same toaster. We chose what we wanted. Today, the algorithm chooses for us. This public link is valid for 7 days
1985 war das Jahr, in dem der Videorekorder (meist im VHS-Format, nachdem sich Betamax und Video 2000 langsam verabschiedeten) zum Standard im deutschen Wohnzimmer wurde. Die Geräte waren klobig, besaßen mechanische Tasten und Kabelfernbedienungen, galten aber als absolutes Statussymbol. Daneben prangten die ersten CD-Spieler. Die Compact Disc war noch neu und die Geräte im Katalog entsprechend teuer, versprachen aber "rauschfreien Musikgenuss für die Zukunft". Ein weiterer Trend: Die "Ghettoblaster" – riesige, tragbare Radio-Kassettenrekorder mit doppelten Laufwerken und mächtigen Boxen, die aus dem Straßenbild nicht wegzudenken waren. Heimcomputer für alle